W+D-Langhammer - Historie
| 1971 | Heinrich Langhammer gründet das Ingenieurbüro Heinrich Langhammer in Frankenthal (Pfalz). |
| 1974 | Umzug nach Eisenberg |
| 1976 | Gründung der Langhammer Maschinenbau GmbH. Von Anfang an setzt Langhammer auf das noch heute bewährte Baukastenprinzip. Durch die Kombination der einzelnen Module kann das Unternehmen ein breites Spektrum an Kundenanforderungen abdecken und ist somit sehr flexibel. |
| 1985-1986 | Erweiterung der Produktpalette. Mit der Entwicklung des ersten halbautomatischen Palettierers und des ersten automatischen Palettierers wird die Fördertechnik um die Palettiertechnik ergänzt. |
| 1987 bis heute | Expansionsjahre |
| 1987 | Erste Palettierzentrale |
| 1989 | Erste Multi-Line-Palettierung |
| 1991 | Werkserweiterung: Gründung der Niederlassung in Freiberg (Sachsen). |
| 1991 | Erschließung neuer Marktbereiche: Die einzelnen Module werden an die Bedürfnisse weiterer Branchen wie der Lebensmittel- und Papierbranche angepasst. |
| 1993 | Einweihung Werksneubau Freiberg |
| 1995 | Erster Palettierroboter |
| 1998 | Erster Knickarmroboter für Putztuchrollen |
| 2005 | Entwicklung des Portalsystems |
| 2006 | Entwicklung des Portalroboters |
| 2006-2007 | Entwicklung Blechlager Regalbediengerät |
| 2007 | Einweihung Werk 2 Eisenberg |
| 2008 | Verkauf von Langhammer Maschinenbau an die Winkler+Dünnebier AG, einem Unternehmen der Körber PaperLink Gruppe. Langhammer wird als eigenständiges Unternehmen in die Gruppe integriert und ergänzt mit seinen Produkten das Portfolio der Körber PaperLink Unternehmen auf hervorragende Weise. Heinrich Langhammer übergibt zum 1. Mai die Geschäftsführung an Enrico Pes und Georg Schmitt, beides langjährige Mitarbeiter. Umfirmierung in W+D-Langhammer GmbH. |

